Gregor Sieböck
Eines Morgens folgte Gregor Sieböck seiner Sehnsucht: Auf dem Rücken ein Rucksack, in der Hand ein Wanderstock und im Herzen viele Träume.
Auf dem Jakobsweg von Österreich nach Portugal, quer durch die einsame Weite von Patagonien, auf den Spuren der Inkas über die Anden, entlang der Küste von Kalifornien, zu den Tempeln Japans und durch die Wildnis Neuseelands führte die 20.000-Kilometer-Wanderung. Auf der der Weltenwanderer viel mehr entdeckte, als er sich je erträumt hätte. Seine Live Reportage ist eine Hommage an das Leben, die Schönheit unserer Erde, die Wiederentdeckung des langsamen Reisens und der Einfachheit im Leben.
Gregor Sieböck: »Eine Wanderung ist nicht nur eine Reise in die weite Welt. Sie ist eine Reise ins Innere. Zu sich selbst. Wer geht, hat viel Zeit zum Nachdenken. Das ist nicht immer leicht. Ich musste irgendwann aufhören, mir selbst etwas vorzumachen und die Dinge und Erlebnisse gehen lassen. So wurde das Leben einfacher. Die Kunst des Lebens liegt in seiner Einfachheit.«